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Craniosacrale Osteopathie 2019-08-30T18:52:50+02:00

Craniosacrale Osteopathie 

Die Craniosacrale Therapie (CST) ist eine in den 1930er Jahren von dem amerikanischen Arzt Dr. W. G. Sutherland aus der Osteopathie weiter entwickelte Form der manuellen (mit den Händen ausgeführten) Therapie.

Sutherland will herausgefunden haben, dass das Cranium (= der menschliche Schädel) beweglich sei und konnte bei seinen Patienten mit den Händen auch Eigenbewegungen der Knochen fühlen. Schädel und Kreuzbein (= Sacrum) sind durch die Hirn- und Rückenmarkshäute verbunden; sie bilden zusammen mit der Wirbelsäule die craniosacrale Einheit. Die Craniosacraltherapie ist eine ruhige Technik. Der Therapeut begleitet die Eigenbewegung verschiedener Körper-Rhythmen, u. a. dem Herz-, Atem- und Liquorrhythmus und den natürlichen Organ- und Gefäßbewegungen.

Anwendung:

Für die osteopathische Behandlung stehen uns eine Vielzahl verschiedener Behandlungstechniken zur Verfügung. Die Auswahl richtet sich nach der individuellen Diagnose. Die Behandlungsdauer ist dementsprechend unterschiedlich und kann von 30 Minuten bis hin zu über 60 Minuten betragen.

Bringen Sie bitte zu jeder Behandlung ein großes Handtuch mit und tragen Sie bequeme Kleidung.

Die Osteopathie wird in Deutschland, im Gegensatz beispielsweise zu den USA, von der schulmedizinischen Wissenschaft kaum anerkannt, weil sich die schulmedizinischen bzw. osteopathischen Auffassungen der Krankheitsursachen und ihrer Behandlung zu deutlich unterscheiden. Deshalb weisen wir aus rechtlichen Gründen, dass in beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebieten, weder ein Heilversprechen, noch die Garantie einer Linderung und / oder Verbesserung der Krankheit liegen kann. Trotz einiger Studien, sind keine wissenschaftlichen Beweise zur Wirksamkeit der Therapie anerkannt.